Elterliche Wärme: verwaistes Pony kuschelt und schläft mit großem Teddybär

Rettungskräfte, die für den Dartmoor National Park arbeiten, waren untröstlich, als sie ein ausgesetztes Ponybaby entdeckten. Das Pony war zusammengebrochen und konnte nicht mehr aufstehen, weil es so stark dehydriert war. Da keine Mutter in Sicht war, wussten die Retter, dass sie etwas unternehmen mussten, um das Leben des armen Ponys zu retten.

Eine Woche nach seiner Rettung ging es ihm schon viel besser. Aber irgendetwas fehlte noch, und das Pony war sehr deprimiert. Seit Kindheit wissen wir aber, dass die Traurigkeit oft mit Spielzeug und Stofftieren geheilt werden kann. Wir können mit ihnen schlafen, um uns zu trösten, und sie machen Einsamkeit und Trennungsangst von unseren Eltern viel erträglicher.

Wie sich herausstellte, entdeckten die Retter, dass auch Tiere eine Vorliebe für Stofftiere haben! Um das verlassene Pony zu trösten, beschlossen die Retter, ihm einen großen Teddybären zu schenken, um seine Laune zu verbessern. Zu ihrer großen Überraschung fand das Pony namens Breeze schnell Gefallen an seinem Stofftier und behandelte es so freundlich und liebevoll, als wäre es seine eigene Mutter oder seine Geschwister.

Breeze kuschelte sich gerne in den Schoß des Stofftiers und hielt oft ein Nickerchen mit dem Bären, was ihn zweifellos tröstete und ihm das Gefühl gab, weniger allein zu sein. Zum Glück konnte er den Bären als Hilfsmittel nutzen, um sich zu entspannen und sich in seiner neuen Umgebung wohl zu fühlen. Nach einem Monat in der Auffangstation stellten die Retter fest, dass sich Breeze’ Depressionen viel seltener waren und er ein fröhliches und aktives kleines Pony geworden war, das gerne mit den anderen Tieren in der Auffangstation spielte.

Quelle: apost.com

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